Career Pass Köln

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Stand: 01.2019

 

 

1. Geltungsbereich

1.1 Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die Dauer der Geschäftsverbindung zwischen Career Pass Köln (Auftragnehmer)und dem Auftraggeber für alle durch Career Pass Köln zu erbringenden Leistungen: Personalberatung/-vermittlung. Sie gelten auch für alle künftigen Geschäfte mit dem Auftraggeber.

1.2 Diese Allgemeine Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Abweichende Vereinbarungen sind nur wirksam, wenn sie schriftlich erfolgen und sowohl von Career Pass Köln als auch vom Auftraggeber unterschrieben sind. Dies gilt auch für die Änderung des unterschriebenen Vertrages.

2. Leistungen

2.1 Career Pass Köln vermittelt dem Auftraggeber Arbeitnehmer in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse, findet Bewerber für den Auftraggeber, präsentiert sie dem Auftraggeber zur Auswahl.

2.2 Career Pass Köln übernimmt Vorauswahl und Präsentation der Bewerber, Terminvereinbarung eines Vorstellungsgespräches.

3. Vergütung

3.1 Die Vergütung wird auf Basis des Bruttojahreseinkommens des Bewerbers berechnet. Die Fälligkeit der Vergütung ist in dem Vermittlungsvertrag geregelt.

3.2 Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Auftragnehmer vom Bestehen eines Arbeitsvertrages unverzüglich unter Vorlage einer Kopie des Arbeitsvertrages/Vertrages für Beschäftigte in Kenntnis zu setzen.

3.3 Der Vergütungsanspruch des Auftragnehmers für ein nach Vertragsende zustande gekommenes Beschäftigungsverhältnis wird durch die Beendigung dieses Vertrages nicht berührt, soweit der Auftragnehmer vor Vertragsende Tätigkeiten entfaltet hat, die ursächlich oder mitursächlich für die Vermittlung waren.

3.4 Der Auftragnehmer übernimmt keine Kosten des suchenden Arbeitgebers im Zusammenhang mit der Wahrnehmung eines eventuellen Bewerbungsgesprächs (hier z.B. An- und Abfahrt, Übernachtung, Verpflegung).

3.5 Eine Ausschließlichkeit wird nicht vereinbart.

3.6 Sofern der Auftraggeber spätestens innerhalb von 14 Tagen keine Kopie des Arbeitsvertrages überreicht und/oder dem Auftragnehmer aus anderen Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, die Geltendmachung der Vergütung nicht möglich ist, ist der Auftragnehmer berechtigt, vom Auftraggeber für die Vermittlungsleistung zzgl. zur Vergütung eine Vertragsstrafe in Höhe von 300,-€ zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer zu verlangen.

3.7 Die Vergütung ist ohne jeden Abzug, zzgl. Gesetzlicher Umsatzsteuer und innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum auf ein von Auftragnehmer angegebenes Konto zu überweisen. Im Verzugsfall berechnet der Auftragnehmer Verzugszinsen, deren Höhe sich nach § 288 Absatz 2 BGB bemisst.

4. Datenschutz und Geheimhaltung

4.1 Der Auftraggeber gestattet dem Auftragnehmer die Aufnahme und Speicherung unternehmensbezogener und vermittlungsrelevanter Daten in eine elektronische Datenbank des Auftragnehmers und die Weitergabe an Kooperationspartner des Auftragnehmers, soweit sie zur Erfüllung des Vermittlungsauftrages notwendig sind. Im Übrigen gelten die Bestimmungen der DSGVO. Der Auftraggeber erklärt sich überdies damit einverstanden, dass ausgewählte Angaben, die insbesondere zur Personalvermittlung notwendig sind, (Namen und Anschrift des Auftraggebers, Benennung der Position) und in einem Medium, (wie beispielsweise dem Internet, der Web-seite des Augtragnehmers) veröffentlicht werden.

4.2 Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ihm vom beauftragenden Unternehmen zum Zwecke der Vertragserfüllung zur Verfügung gestellte

Unterlagen für Dritte unzugänglich aufzubewahren und auf Verlangen unverzüglich an den Auftraggeber herauszugeben. Der Auftragnehmer erhebt, verarbeitet und nutzt die im Zuge ihrer Vermittlung erhaltenen Daten nur, soweit dies für die Verrichtung ihrer Vermittlungstätigkeit erforderlich ist. Die in diesem Zusammenhang erforderliche Erhebung, Nutzung und Verarbeitung unternehmensbezogener Daten des beauftragenden Unternehmens erfolgt mit dessen Einwilligung. Die Übermittlung der Daten an Dritte erfolgt nur, soweit es nach dem Zweck des Vermittlungsvertrages erforderlich ist. Unternehmensbezogene Daten des beauftragenden Unternehmens werden spätestens drei Jahre nach Beendigung der Vermittlungstätigkeit durch den Auftragnehmer gelöscht.

4.3 Der Auftraggeber ist verpflichtet, sich von der Richtigkeit der vom Bewerber vorgelegten Dokumente und Informationen und von der Geeignetheit des Bewerbers selbst zu überzeugen. Der Auftragnehmer überprüft nicht alle Darstellungen im Lebenslauf und den Referenzen des Bewerbers.

5. Kündigung

5.1 Jede Vertragspartei kann das Vertragsverhältnis mit einer Frist von 10 Arbeitstagen kündigen. Das Recht zur Kündigung aus gewichtigem Grund bleibt hiervon unberührt. Sollte eine Bestimmung dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein, so soll das die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berühren.

6. Erfüllungsort und Gerichtsstand

6.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist ausschließlich der Sitz des Auftragnehmers.

CAREER PASS KÖLN

Peter Lörincz, Privater Arbeitsvermittler
51061 Köln, Honschaftsstr. 307
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